Videos, Fotos, Scans

Bitte um Nachsicht: Hier kann aus dem Mix meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Mietervertreter und gleichzeitig sonstigen Interessen, Reisen etc. eine oft ziemlich wilde Mischung entstehen.

Im weiteren Verlauf sind aber alle Beiträge, Fotos und Clips nach Themengebieten sortiert. 

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Fotos & Scans

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Gerhard Kuchta hat ein Foto gepostet:

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Gerhard Kuchta hat ein Foto gepostet:

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Gerhard Kuchta hat ein Foto gepostet:

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AHS-Matura 1973, ... 

 

... dann in der BAWAG, der Bank für Arbeit und Wirtschaft AG tätig, hievon die ersten 4 Jahre als "böser" (Innen-)Revisor.  

 

Danach wechselte ich für 3 Jahre von der "dunklen Seite der Macht" in die BAWAG-Organisation und beschäftigte mich dort mit diversen Kleinprojekten, der Büroautomation und dem Anweisungswesen. 

  

 

   

Zuletzt war ich für 3 Jahre im Online-Projekt der BAWAG tätig - also bei der direkten Umstellung von der händisch gekurbelten Anker-Schaltermaschine zum Österreich-weiten flächendeckenden Real-time-Online. Dort hatte ich die Verantwortung für die Konzeption der Zahlungsverkehrs-Komponenten und die Auszugsgestaltung über.

Ende 1983, nach erfolgreichem Abschluss des Projekts, hatte ich Lust auf Veränderung!


Daher zog ich für 6 Jahre weiter in die ÖVAG, die Österreichische Volksbanken AG, genauer gesagt in der Organisationsabteilung - dort zuständig für die Büroautomation und die PC-Welt.

 

 

Eine wirklich interessante Phase, da z.B. der Kauf eines Telefax-Geräts der Genehmigung durch den Vorstand bedurfte und erstmals so ein eigenartiger "IBM-PC1" mit 128k Hauptspeicher und zwei 360k-Diskettenlaufwerken auftauchte.

Ich prophezeite schon kurze Zeit später: "Dieses umständliche Windows wird sich nie durchsetzen!"

 

Okay, okay! Aber das war nicht soooo lange nach Bill Gates' "640K ought to be enough for anybody."

 

Ab 1990 (Eintrittsdatum 1. April - ich hätt's wissen müssen **smile**) war ich dann im Organisationsbereich der Österreichischen Länderbank AG tätig, ... 

 

 

... von der Gründung der Bank Austria AG (1991) bis 1997 als stellvertretender Abteilungsleiter innerhalb des Ressorts Zahlungsverkehr, danach Chefexperte für ZV-Strategie und Beratung. Ab der Integration der CA-Abwicklungen im Zahlungsverkehr war ich Abteilungsleiter-Stellvertreter für "Prozess- und Qualitätsoptimierung" (inkl. Controlling für die Zahlungsverkehrsprozesse der BACA) bzw. "ZV-Strategie und Steuerung (Österreich & CEE)".

Dann durfte ich mich "Beauftragter des Ressorts für strategische Sonderprojekte" nennen und war in der Zahlungsverkehrsproduktion bzw. im Ressort Operations und im Privatkundenbereich tätig - immer mit den selben Aufgaben betraut, aber in einem Institut, das eben einem starken Wandel unterliegt.

 

 

Ab Gründung der "Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im Zahlungsverkehr GesmbH." (STUZZA) war ich als Experte bzw. Leiter in den verschiedensten Projektgruppen vertreten und als ausgebildeter Organisator ständiges Mitglied in den technisch orientierten Steuerungsgremien dieser Gesellschaft.

Als Mitglied der Euro-Projektsteuerung war eine meiner Aufgaben die Erstellung des Basisszenarios und als alleiniger Federführender auch der ersten beiden Releases des ablauforganisatorischen Umsetzungskonzepts für Zahlungsverkehr, Kontoführung und Rechnungswesen / Meldewesen, auf dem die Umstellungen der österreichischen Kreditinstitute für die Teilnahme am Euro aufsetzen.

 

Man sieht: Euro ist doch nicht Euro - oder doch??

 

Viele internationale Stimmen behaupten heute, es war das innovativste aller nationalen Umsetzungsszenarien in der größten Währungsumstellung aller Zeiten - weil es diese ohnehin schon große und gesetzlich notwendige Veränderung noch dazu mit einem massiven Modernisierungsschub verbunden hat.

Vor der - erfolgreichen - Implementierung wurden wir "Ösis" ausgelacht und aufgefordert, "uns doch an denen zu orientieren, die wissen, wie man sowas macht". Heute lacht darüber keiner mehr!

Die Highlights daraus:

 

  • Umstellung des österreichischen Zahlungsverkehrs auf UN/EDIFACT.
  • Festlegung des Zeitpunkts für die Euro-Bargeldausgabe (die österreichische Meinung - 1.1.2002 - setzte sich gegen die gesamte restliche EU durch).
  • Eigener, kostenschonender Weg für die Doppelauszeichnung in der Kontoführung und im Zahlungsverkehr.
  • Die Umrechnungs- / Rundungsregeln für den Euro beruhen auf den Ergebnissen der österreichischen Arbeitsgruppe.
  • Angabe des Münzwerts auch auf der Rückseite der österreichischen Euro-Münzen (Österreich war im Kreis der Erst-Kandidaten - leider - die einzige Nation. Nur die später hinzukommenden Griechen machten es uns bisher nach).

Und: Nein, SO ... ... sehen sie NICHT aus!

 


Ich war Referent bei über 150 nationalen und internationalen Veranstaltungen zu diesem Thema und wurde auch danach noch als Experte für technisch-organisatorische Zahlungsverkehrsfragen gegenüber nationalen und internationalen Gremien (z.B. dem APC, dem "Austrian Payments Council"), Interessensvertretungen und Behörden (bis hin zu EU-Kommission und Europ. Zentralbank) eingesetzt - zum Beispiel zu "SEPA", der "Single Euro(pean) Payments Area", also der Gestaltung eines gemeinsamen, einheitlichen Zahlungsverkehrsraums innerhalb Europas. In dem Zusammenhang war ich fachlicher Ansprechpartner für die nationale und Instituts-interne Umsetzung der insbesondere mit SEPA verbundenen "Directive on Payment Services" (PSD) der Europäischen Kommission.
  

 

  

Am 30.11.2008 endete mein aktiver Dienst als Prokurist und Beauftragter des Managements / Senior (je nachdem, ob in "Alt-Hochdeutsch" oder Neusprech-Diktion) im Retail Process Management der 

  

Kleines Detail am Rande: als ich seinerzeit von der BAWAG weg wollte, bewarb ich mich im ersten Anlauf bei drei Geldinstituten: der Zentralsparkasse, der Länderbank und der Creditanstalt. Alle drei sagten mir wegen damaliger Aufnahmesperre ab. ÄTSCH, dann hatten mich ALLE DREI (noch dazu gleichzeitig) !! Nur die Institute als solche gibt es mittlerweile eigentlich nicht mehr. Was sagt uns das? Nicht einmal als Bank kannst Du manchmal Deinem Schicksal entkommen!


I did it my way!


BAWAG .... ÖVAG .... Z Länderbank-Bank Austria-Creditanstalt .... HVB .... UniCredit ....

 

.... und durch!

Seit 1.6.2017 Pensionist

 

Und die Zukunft?

Man wird sehen. Es bleibt jedenfalls SPANNEND!

... Sie wissen, wie Sie mich erreichen können (Mail)!

Hier finden Sie eine Liste der absolvierten
 Kurse und Ausbildungen.  
 

 

 

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