Videos, Fotos, Scans

Bitte um Nachsicht: Hier kann aus dem Mix meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Mietervertreter und gleichzeitig sonstigen Interessen, Reisen etc. eine oft ziemlich wilde Mischung entstehen.

Im weiteren Verlauf sind aber alle Beiträge, Fotos und Clips nach Themengebieten sortiert. 

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Gerhard Kuchta hat ein Foto gepostet:

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Aufgeschnappte Sprüche, Weisheiten, Geschichtchen etc. - zu schön bzw. wertvoll, um sie bloß wieder wegzublättern!

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Antworten auf diese Diskussion

Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlussexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verliebten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpasst hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall überlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.
Sammle jeden Moment, der Dir bleibt, denn er ist wertvoll.
Teile ihn mit einem besonderen Menschen, und er wird noch wertvoller.
Auch ernster gemeint, als es auf den ersten Blick aussieht ...

Die Durchschnittsfrau wiegt ungefähr 66 Kilo.

Eine Untersuchung von 1995 zeigt, dass 70% aller Frauen sich deprimiert und schuldig fühlen, nachdem sie 3 Min. in einem Schönheitsmagazin geblättert haben.

Vor 20 Jahren wogen die Models 8% weniger als die Durschnittsfrau. Heute wiegen sie 23% weniger.

Es gibt drei Milliarden Frauen, die nicht wie Supermodels aussehen und nur 8, die wie eins aussehen.

Die Models in Zeitungen sind retuschiert, also auch selber nicht perfekt.

Marilyn Monroe hatte Größe 42.

Wenn Schaufensterpuppen richtige Frauen wären, wären sie zu schmal, um ihre Tage zu kriegen.

Wenn Barbie eine richtige Frau wäre, müsste sie auf allen Vieren kriechen - mit ihren Proportionen ist es unmöglich, aufrecht zu gehen.

Ein Englischlehrer schrieb die Worte: "woman without her man is nothing" auf die Tafel und bat die Schüler, die Satzzeichen zu schreiben. Die Jungen schrieben: "woman, without her man, is nothing". Die Mädchen schrieben: "woman! without her, man is nothing"
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achtend, würde dieses Dorf so zusammengestellt werden:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
30 Weiße
70 Nicht-Weiße
30 Christen
370 Nicht- Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 wären geboren
1 hätte einen PC (nämlich ICH **hihi**)
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluß (aber NICHT ich).

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem (?? hoffentlich!!) klar, daß das Bedürfnis nach

* Zusammengehörigkeit,
* Verständnis,
* Akzeptanz und
* Bildung

notwendig ist.

Denkt auch darüber nach:

Falls Du heute Morgen gesünder als kränker aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen auf der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst - ohne die Angst, daß Dir gedroht wird, daß man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen auf der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachrichst liest, bist Du gleich doppelt gesegnet worden, denn:

1. Jemand hat an Dich gedacht und

2. Du gehörst NICHT zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können

.... und: Du hast einen PC!


Einer hat irgendwann mal gesagt:

Arbeitet, als würdet Ihr kein Geld brauchen
Liebt, als hätte Euch noch nie jemand verletzt
Tanzt, als würde keiner hinschauen
Singt, als würde keiner zuhören
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde -
und DAS IST ES !!

Schau genau hin! Hör genau zu! Rieche! Schmecke! Spür es!
Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit Dich zu freuen und zu lachen,
und wenn Du sie nicht nützt, kannst Du etwas daraus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern Zeit zum Zufrieden sein können.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben,
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu schauen.
Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche Dir Zeit zu Dir selbst zu finden.
Jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir Zeit: Zeit zu haben zum Leben!

Original: Elli Michler
"DEIN" CHRISTUS WAR JUDE,
DEIN AUTO IST EIN JAPANER,
DEINE PIZZA ITALIENISCH,
DEIN KAFFEE BRASILIANISCH,
DEIN URLAUB TÜRKISCH (oder THAILÄNDISCH ???),
DEINE SCHRIFT LATEINISCH,
DEINE ZAHLEN SIND ARABISCH,


UND DEIN NACHBAR IST "NUR" EIN AUSLÄNDER ?????????????
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe, würde ich Dich besser zudecken
und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre,
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen,
damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen "Ich liebe Dich"
anstatt davon auszugehen, dass Du weißt,
dass ich Dich liebe ...!

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird
sodass ich diesen einen verstreichen lassen kann ...!

Es gibt sicherlich immer ein "morgen",
um ein "Versehen", einen "Irrtum" zu begehen.
Und wir erhalten immer eine 2. Chance,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen "ich liebe Dich".
Und es gibt sicher eine weitere Chance,
um zu sagen: "Kann ich etwas für Dich tun?"

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe -
und ich hoffe, dass wir das nie vergessen.

Das "morgen" ist niemandem versprochen,
weder jung noch alt -
und heute könnte die letzte Chance sein
die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest:
Wieso tust Du's nicht heute?

Falls das "morgen" niemals kommt
wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr.
Sag ihnen, wie sehr Du sie liebst
und dass Du Sie immer lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen "Es tut mir leid",
"Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung".

Und wenn es kein "Morgen" gibt,
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.
Instruktion für das Leben

Gib den Menschen mehr, als sie erwarten - und tu' es gern.

Lerne dein Lieblingsgedicht auswendig.

Glaube nicht alles, was du hörst.

Gib alles weg, was du hast.

Schlafe soviel, wie du willst.

Wenn du "ich liebe dich" sagst, sei ehrlich.

Wenn du jemandem "es tut mir leid" sagst, schaue ihr / ihm in die Augen.

Bleibe mindestens 6 Monate verlobt bevor du heiratest.

Glaube an die Liebe auf den ersten Blick.

Lache nicht über anderer Leute Träume.

Liebe tief und leidenschaftlich. Du kannst dich dadurch zwar verletzen, aber es ist der einzige Weg, das Leben vollkommen zu leben.

Kämpfe bei Auseinandersetzungen stets mit fairen Mitteln.

Mach keinen Gebrauch von Schimpfwörtern.

Beurteile die Menschen nicht nach ihren Verwandten.

Sprich langsam, aber denke schnell.

Wenn dir eine Frage gestellt wird, der du nicht antworten möchtest lächle und frage: "Warum fragst du?"

Bedenke, dass große Liebschaften und große Errungenschaften mit Risiken einhergehen.

Rufe deine Mutter an.

Sage "Gesundheit", wenn jemand niest.

Wenn du verlierst, behalte die Lektion.

Denke an die 3 R's:
"Respect" für dich selbst,
"Respect" für deinen Nächsten,
"Responsibility" für deine Taten.

Lasse nicht zu, dass ein kleines Missverständnis eine große Freundschaft zerstört.

Wenn dir bewusst wird, einen Fehler begangen zu haben, unternimm etwas dagegen.

Lächle, wenn du am Telefon sprichst. Die Person, mit der du sprichst, wird es an deiner Stimme hören.

Heirate eine Frau / einen Mann, mit der / dem du dich gerne unterhältst. Wenn ihr alt werdet, wird sich diese Fähigkeit genauso wie alle anderen auch auszahlen.

Verbringe mehr Zeit allein.

Öffne dich für Neues, aber gib deine eigenen Werte nicht auf.

Bedenke: Die Stille ist manchmal die beste Antwort.

Lies mehr Bücher und schaue weniger fern.

Lebe ein gutes und ehrenvolles Leben.

Wenn du alt bist, kannst du zurückblicken und dein Leben noch einmal genießen.

Habe Vertrauen in Gott, aber schließe dein Auto ab.

Es ist sehr wichtig eine liebevolle Atmosphäre zu Hause zu haben.

Tu dein Bestes, um ein ruhiges und harmonisches Zuhause zu schaffen.

Bedenke bei Auseinandersetzungen mit geliebten Menschen lediglich die aktuelle Situation.

Sprich nicht von der Vergangenheit.

Vergiss nicht, zwischen den Zeilen zu lesen.

Teile dein Wissen, denn so kannst du Unsterblichkeit erlangen.

Sei sorgsam mit unserem Planeten.

Bete, denn das Gebet hat eine unermessliche Macht.

Unterbrich niemanden, der dich gerade lobt.

Kümmere dich um dein eigenes Leben.

Traue keiner Frau / keinem Mann, die / der beim Küssen nicht die Augen schließt.

Wenn du viel Geld verdienst, benutze es, um anderen zu deinen Lebzeiten zu helfen, denn dies ist die höchste Befriedigung, die das Geld bringen kann.


Bedenke, dass etwas nicht zu erreichen, einen Glücksfall bedeuten kann.

Lerne alle Regeln und brich ein paar.

Denke daran, dass die beste Beziehung diejenige ist, in der die Partner sich gegenseitig mehr lieben als brauchen.

Schätze deinen Erfolg nach allem, worauf du verzichten musstest, um etwas zu erreichen.

Bedenke, dass dein Charakter dein Schicksal ist.

Genieße die Liebe und die Kochkunst mit aller Hingabe.
Manchmal findest du in Deinem Leben einen besonderen Freund:

Jemanden, der Dein Leben ändert, indem er daran teilnimmt.

Jemanden, der Dich zum Lachen bringt, bis du nicht mehr aufhören kannst.

Jemanden, der dich glauben macht, daß es in der Welt tatsächlich Gutes gibt.

Jemanden der Dich überzeugt, daß irgendwo eine Türe darauf wartet von Dir geöffnet zu werden.

Wenn es dir schlecht geht und dir die Welt dunkel und leer erscheint, dann heitert Dich Dein Freund auf und lässt die dunkle und leere Welt plötzlich hell und voll erscheinen.

Dein Freund begleitet Dich in schweren, traurigen und verwirrenden Zeiten.

Wenn du dich abwendest und davonläufst folgt dir Dein Freund.

Wenn du vom Weg abkommst führt Dich Dein Freund zurück.

Dein Freund hält Deine Hand und sagt Dir, das alles gut sein wird.

Und wenn Du so einen Freund findest, dann fühlst Du Dich glücklich und vollkommen, denn Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.

Das ist ewige Freundschaft - und "ewig" bedeutet: FÜR IMMER !!!

Ich habe einige solcher Freundinnen (nicht falsch verstehen!) und Freunde.

Welch ein Geschenk des Himmels!
Vom Umgang mit Träumen

Ich möchte nicht wissen,
wieviele meiner Träume
desertiert sind im kalten Krieg
gegen die Wirklichkeit.

Aber ich werde ihnen
nicht den Prozeß machen,
wenn sie zu mir zurückkommen.
Nein, ich werde sie anlächeln,
an den Tisch meiner Seele bitten
und Götterspeise servieren!

Hans Kruppa
F R A U E N ...

Mit 3 Jahren:
Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.

Mit 8 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht das Aschenputtel.

Mit 15 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht die hässliche Stiefschwester des Aschenputtels: "Mutter, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!"

Mit 20 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus / zu glatt", aber sie geht trotzdem aus.

Mit 30 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus / zu glatt", aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern und sie geht trotzdem aus.

Mit 40 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus / zu glatt", aber sie sagt, sie sei zumindest 'sauber' und sie geht trotzdem aus.

Mit 50 Jahren:
Sie schaut sich an und findet: "ich bin ich" und geht überall hin wo sie hingehen will.

Mit 60 Jahren:
Sie schaut sich an und erinnert sich an alle Menschen, die sich nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie geht hinaus in die Welt und erobert sie.

Mit 70 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht Weisheit, Lachen und Fähigkeit. Sie geht aus und genießt das Leben.

Mit 80 Jahren:
Sie kümmert sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach einen lila Hut auf und geht aus, um sich mit der Welt zu vergnügen.
Einmal, vor endloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "Ich weiß, wer ich bin!"
Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?"
Die kleine Seele rief: "Ich bin das Licht!"
Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. "Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!"
Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen.
" Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"
Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen, wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie war.
So ging sie wieder zu Gott - es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.
Sie sagte: "Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?"
Und Gott antwortete der kleinen Seele: "Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?"
"Also", sprach die kleine Seele "es ist schon ein Unterschied, ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!"
,Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott, und er lächelte wieder.
Doch die kleine Seele jammerte: "Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!"
Gott schmunzelte: "Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache ..." und Gottes Gesicht wurde ernst.
"Was denn?" fragte die kleine Seele.
"Nun, es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du."
"Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt.
"Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"
Da sagte die kleine Seele frech: "Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!"
"Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder. "Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen."
"Was ist denn Dunkelheit?" fragte die kleine Seele?
Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist."
"Werde ich Angst davor haben?" rief die kleine Seele.
"Nur, wenn du Angst haben willst", antwortete Gott. "Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus."
"Oh!", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.
Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle. "Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist", schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen! Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist."
"Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?"
"Natürlich!" Gott lächelte "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke immer daran: Etwas Besonderes zu sein heißt nicht, besser zu sein. Jeder ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise.
Doch die meisten haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist."
"Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude. "Ich kann also so besonders sein, wie ich will!"
"Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele. "Wie möchtest du denn besonders gerne sein?"
"Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich nicht."
"Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann sehr viel bedeuten:
Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein.
Es ist etwas Besonderes, sanft zu sein.
Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu sein.
Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein.
Fallen dir noch andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"
Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie:
"Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas Besonderes sein kann!
Es ist etwas Besonderes, hilfreich zu sein.
Es ist etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein
und es ist etwas Besonderes, miteinander zu teilen!"
"Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein, oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht zu sein."
"Ich weiß, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die kleine Seele ganz aufgeregt. "Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man 'Vergebung' nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?"
"Oh ja!" versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz Besonderes!"
"In Ordnung!" sagte die kleine Seele. "Das ist es, was ich sein will: Ich möchte Vergebung sein.
Ich möchte mich selbst als genau das erfahren."
"Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest ....!"
Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben. "Was denn noch?" stöhnte sie.
"Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest."
"Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte.
"Keinen!" wiederholte Gott. "Alles, was ich erschaffen habe, ist vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um."
Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen.
Als die kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott recht hatte. Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte.
"Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott.
"Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele vor sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt! Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt." Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.
Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte: "Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen."
Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?"
"Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!"
"Oh wirklich?"
"Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele. "Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst."
"Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?"
"Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele. "Weil ich dich lieb habe!"
Diese Antwort überraschte die kleine Seele.
"Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele. "Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen.
Wir beide sind schon alles gewesen.
Wir waren schon oben und waren unten,
wir waren schon rechts und waren links,
wir waren hier und waren dort,
wir waren im Jetzt und waren im Später,
Wir waren schon Mann und waren Frau,
wir waren gut und waren schlecht ,
beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke.
So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."

Neal Donald Walsch
Wenn es einen Menschen gibt, .....

der dich nimmt wie du bist
und immer zärtlich zu dir ist,
den kein anderes Denken stört,
der gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht
und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List
stets aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der auf das Gute in dir baut
und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt
und deine Sorgen mit dir teilt.
Bist du mal traurig und verstimmt,
der dich dann in seine Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut
und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich!
Dann lasse ihn auch nie im Stich.

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