Videos, Fotos, Scans

Bitte um Nachsicht: Hier kann aus dem Mix meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Mietervertreter und gleichzeitig sonstigen Interessen, Reisen etc. eine oft ziemlich wilde Mischung entstehen.

Im weiteren Verlauf sind aber alle Beiträge, Fotos und Clips nach Themengebieten sortiert. 

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Eine Klarstellung aus gegebenem Anlass - und weil die Schlagzeile dieses Beitrags derzeit sogar zur Verhinderung von optimalen Sachlösungen missbraucht wird:

Der Gerhard Kuchta WILL ...

kurz: Seinen verbleibenden Lebensrest optimal genießen, Zeit mit seiner Familie und den Freunden verbringen - und so weiter!

Das alles kann er (wie die meisten anderen auch) aber nur, wenn die amtierenden Politiker und sonstigen Entscheidungsträger die dringend anstehenden Probleme tatsächlich auf Dauer lösen - und nicht nur für sich selbst und ein paar finanziell potente Lobbys arbeiten.

Daher tut dieser Gerhard Kuchta möglichst alles, um Probleme aufzuzeigen, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und möglichst auch zur Umsetzung zu bringen (wozu ist er schließlich gelernter Analytiker, Revisor, Controller und Organisator?). 

Dazu gibt es eine Menge an Vorschlägen, Konzepten und einzelnen Initiativen:

Zur gesellschaftspolitischen und wirtschaftspolitischen Veränderung, für eine neue Verfassung der Europäischen Union, ja sogar für so "Kleinigkeiten" wie ein besseres ORF-Sendeschema.

Dies alles nicht nur als Freeware hier auf der Homepage passiv bereitgestellt, sondern auch aktiv an die zuständigen Entscheidungsträger versendet. Zu bestimmten Themen sogar global.

Was geschah aus alldem?

Dasselbe, wie wenn man Wiener Wohnen Veränderungsvorschläge unterbreitet: Null komma Garnix!

Von "ned amal ignorieren" bis hin zu telefonischen Auskünften durch z.B. SPÖ-Direkt, man wüsste nicht, wem man das Geschreibsel da Partei-intern am besten weiterleiten könnte ... und, na ja, man könne das eigentlich als Interessierter (wenn auch nicht einmal mehr Parteimitglied) über die Sektion einbringen - damit die das dann im Bezirk vorträgt - damit die das dann in der Landesorganisation präsentiert - damit die das dann eventuell der Bundespartei vorschlägt ... wir reden hier bitte von Ausarbeitungen, die schon fix und fertig in der Bundesparteizentrale LIEGEN!

Das Beispiel hier bezieht sich auf die Partei, in der dieser Gerhard Kuchta einmal Mitglied war, und die eigentlich seine angestammte Ideologie (sozial-demokratisch) bestmöglich vertreten sollte - schließlich um unser aller Steuergeld (Parteienförderung, Abgeordneten- und Ministergehälter etc.).

Aber leider sieht es auch bei den anderen Parteien diesbezüglich zappenduster aus. Man weiß in den meisten Fällen wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll. Und hier geht es NICHT um eine persönliche parteipolitische Karriere (siehe das Lebensziel oben) - hier geht es einzig und allein um sachliche Umsetzungen im Sinn der immer stärker benachteiligten Menschen, um die Lösung ökologischer Probleme und von Ressourcenfragen etc.! Nicht nur hierzulande.

Aus alleine DEM Grund, dass nämlich zu sachpolitischen Themen keinerlei Lösungen am Horizont erkennbar sind, entstand die - bisher rein theoretische - Konzeption der Demokratischen Alternative. Als Modell einer Partei, die nicht den herkömmlichen Gesetzen der Berufspolitik gehorcht, sondern - es klingt ja leider schon wie eine Utopie - den sachpolitischen Lösungen verpflichtet ist, der UMSETZUNG statt dem BRUCH von Wahlversprechen. Ein Parteienkonstrukt, das die Demokratie wieder näher an die antiken Wurzeln heranführen hilft. Dass also Demokratie auch in der tagespolitischen Umsetzung so gelebt wird, wie sie eigentlich gedacht war. Von den Besten eines Landes (zu denen ich mich persönlich sicher NICHT zähle)!

Diese Konzeption ist übrigens mittlerweile schon fast 5 Jahre alt - und steht seither online (d.h. jeder hätte daraus bereits das selber umsetzen können, was ihm sinnvoll erscheint).

Wieviele Wahlen haben seither stattgefunden, wo diese konzipierte Partei NICHT kandidiert hat? Sie ist ja nicht einmal (noch?) offiziell angemeldet. Sie existiert nicht. Sie ist ein theoretisches Gedankenmodell!

Auch dieses Modell steht nicht nur als passives Angebot zum Nachlesen online, sondern wurde konkret der sich gerade etablierenden Plattform aus KPÖ, Piratenpartei, der Wandel etc. als Konstrukt für die Zusammenarbeit angeboten - um es zu betonen: OHNE für diese Gruppierung politisch aktiv tätig zu sein, tätig zu werden oder überhaupt bei dieser Organisation oder ihren Teilen Mitglied zu sein! Aber an der Entstehung dieser Gruppierung als weitere Alternative auf der "linken Seite" und der Überwindung von Trennendem bin ich vielleicht auch ein klein wenig mit schuld - samt Vorschlag bezügliche eines Wahlprogramms für die anstehenden Wahlen zum EU-Parlament.

Tut das jemand, der selber anstrebt, politisch aktiv zu werden?

Würde das überhaupt jemand freiwillig tun, der sich damit möglicherweise auf den tragischen Weg seines selbst vor -zig Jahren ausgedachten Protagonisten eines Theaterstücks begibt???

Ist es nicht sogar höchst kontraproduktiv, die Veränderungskräfte noch zusätzlich auf weitere Kleinstinitiativen zu zersprageln, die dann allesamt noch viel eher über die prozentuellen Einzugshürden in die diversen politischen Gremien stolpern und so erst wieder nichts verändern können? Die heute bequem in den Gremien sitzenden Berufspolitiker würden sich schief lachen, die Hände reiben und dann weiter schalten und walten, wie es ihnen beliebt!

Selber politisch aktiv tätig zu werden wäre also der allerallerletzte Ausweg (ich sitze außerdem für die Belange im Gemeindebau und Hugo Breitner Hof bereits den Gutteil meiner Wochen, Monate und Jahre) - wenn es gar nicht mehr anders geht, und gar nichts anderes fruchtet. Damit unsere Kinder und Enkel nicht wieder für das kämpfen und bluten müssen, wofür schon unsere Vorfahren leidvoll den Schädel haben hinhalten müssen.

Sich als etablierte Partei oder Stadtregierung etc. -  vor SO ETWAS (nämlich einer einzelnen parteipolitisch unabhängigen, für ausschließlich die Sache engagierten Person und einem bloßen Gedankenkonstrukt) offenbar derart zu fürchten, dass sogar reine Fachdiskussionen über ein wichtiges Gesetzesvorhaben boykottiert werden (wobei aus der eigenen Geisteshaltung der darüber Entscheidenden nicht einmal zwischen Sach- und Parteipolitik unterschieden wird), ist ein reines Erkennen der eigenen Versäumnisse - und der in Wahrheit unabwendbaren logischen Folgen daraus.

 

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Antworten auf diese Diskussion

Weil gerade von "in Wahrheit unabwendbaren logischen Folgen" die Rede war:

Die moderne Zivilisation sei zum Scheitern verurteilt, heisst es in einer Nasa-Studie. Denn die Gesellschaft ist auf einem Niveau angekommen, das sich kaum aufrechterhalten lässt (kommentierte Diashow dazu).

Aus der ganzen Krise WIRKLICH heraus geht es genau HIER!

Und solange niemand glaubwürdig eine bessere Lösung auf den Tisch legt, ist es wohl der beste gangbare Weg ...

Anbei das Gründungsstatement aus dem Jänner 2015: So schnell kann es einem die eigenen Absichten umwerfen ...

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