Videos, Fotos, Scans

Bitte um Nachsicht: Hier kann aus dem Mix meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Mietervertreter und gleichzeitig sonstigen Interessen, Reisen etc. eine oft ziemlich wilde Mischung entstehen.

Im weiteren Verlauf sind aber alle Beiträge, Fotos und Clips nach Themengebieten sortiert. 

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Fotos & Scans

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Gerhard Kuchta hat ein Foto gepostet:

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Gerhard Kuchta hat ein Foto gepostet:

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Gerhard Kuchta hat ein Foto gepostet:

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... oder gar ein Vorgeschmack auf "ich lächelte - und es kam schlimmer"?

Jedenfalls ist das zum Jahreswechsel tatsächlich bei uns daheim so geschehen!

Brav lockdownierend silvesternd - und nur für Pummerin samt Belvedere-Donauwalzer des ORF (inzwischen auch schon aus dem Jahre Schnee) zum zumindest diesmal nicht wirklich besonders lustigen Palfrader-Kaiser umschaltend - holte ich für den Jahresende-Countdown den Sekt aus dem Eiskasten.

Den, den wir zu Weihnachten geschenkt bekommen und gegen unseren eigenen weihnachtlich ausgesoffenen für Silvester ausgetauscht hatten.

Und dann kam es wie jedes Jahr: Bei 10 - 9 - 8 - 7 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1 (eh nach der eigenen Funkuhr und nicht nach der Simmeringer Wasserleitung des ORF) wurde der Korken aus der Flasche gezogen, damit es genau bei 0 Plopp macht.

Doch es machte nicht Plopp!

Der Korken riss ab. Erstmalig in meinem doch schon 65 Jahre langen Leben!

Und klar war der Herr des Hauses dann während dem Läuten der Pummerin und den ersten Takten des Donauwalzers damit beschäftigt, mit dem Korkenzieher den Stoppelrest aus der Flasche zu holen - vorsichtig, wenn es dann doch Plopp macht.

Doch es machte auch dann nicht Plopp - was schon richtiger Weise erahnen ließ, dass der Sekt stoppelte und längst gebrochen war. Wahrscheinlich war es der berühmt-berüchtigte Geschenks-Wander-Sekt der Felizitas Pschistranek aus Weidlingau-Wurzbachtal, den die damals 1967 in Umlauf brachte. Ich hätte es überprüfen sollen, vor dem Einkühlen - und den Lieblings-Nachbarn weiterschenken, die von Zeit zu Zeit unseren Müllraum verwüsten.

Aber stattdessen tanzten wir halt ohne vorher mit Sekt anzustoßen die restlichen paar verbliebenen Takte an Donauwalzer (den aus dem Jahre Schnee und dem Belvedere) und tranken dann ersatzweise einen Schluck Gelben Muskateller vom Gross, der - natürlich uneingekühlt (vorgesehen war ja der berühmt-berüchtigte 67er-Geschenks-Wander-Sekt der Felizitas Pschistranek aus Weildlingau-Wurzbachtal) - in etwa so schmeckte wie 12 Stunden in der Sonne stehendes Traubisoda. So sehr kann der Gelbe Muskateller gar nicht vom Gross sein, dass das anders wäre!

Und dann gingen wir schlafen. Ohne Extras, sondern züchtig-müde wie an jedem Silvester.

Da lag ich nun, im Bett und Jahr 2021, und grübelte:

War ja klar, dass sich ein Seuchenjahr wie 2020 mit einer solchen Abschiedsvorstellung vertschüsst.

Aber, .... Moment mal!

Es nicht-ploppte ja eigentlich schon 2021. Gekorkt hat das Zeug auch im neuen Jahr! Vom Traubisoda einmal ganz zu schweigen. Sollte das etwa heißen ....? Und das Jahr 2021 NOCH ....?

Ich meine: Schließlich spielen in Kürze die Wiener Philharmoniker vor leerem Saal und feiern wir heute den 90er meines Vaters gesetzlich verordnet a la "Dinner for One" ...

Ich sag's Euch: Wenn heute dem Konzertmeister beim Pianissimo im Donauwalzer die Saite reißt und beim Neujahrsspringen der Schanzentisch wegbricht, dann taucht garantiert zu Dreikönig der Todesstern über dem Horizont von Attnang-Puchheim auf.

Aber zum Glück bin ich nicht abergläubisch. Gar nicht! (3x auf Holz klopf)

Genießt jedenfalls die Tage - und passt auf Euch auf!

P.S..: Leute, bleibt weiter wachsam! Dem Konzertmeister ist zwar keine Saite gerissen, aber ein Haar am Bogen.

P.P.S.: Der Sekt beim Neujahrskonzert hat geploppt und war auch gannnnnsss oooooohhhkeeeeeeeeiiiii! *higgggssss*

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